1. Theater – Open Air

Das Theater am Neunerplatz organisiert das 1. Würzburger Theater Open Air

Grundidee des Theater Open Air ist:

In Zusammenarbeit mit der IG freie Theater Würzburgs eine Plattform für alle freien Theater Würzburgs zu schaffen. Der Theaterleiter des Theater am Neunerplatz, Sven Höhnke wartet nun schon drei Jahre auf die Fertigstellung der „neuen Umweltstation” Würzburg. Nach der Inszenierung von Shakespeares  „Wie es euch gefällt”, von Matthias Hahn im Sommer 2016 konnte auf dem ehemaligen Klanggarten – Gelände der Landesgartenschau nichts mehr stattfinden. Nun ist es wieder eröffnet und die Theaterszene kann loslegen.

In diesem Jahr startet das Theater Open Air mit Friedrich Schillers  „Die Räuber” in einer Inszenierung von Thomas Lazarus der Theaterwerkstatt Würzburg.

Des weiteren kommt der Zauberer Zappalott, mit seinem „Das Gespenst aus der Giesskanne” Ein quirliges Gespenster-Grusel-Spektakel für alle ab 3-99 Jahren.

Das Theater Ensemble Würzburg präsentiert ein brandheißes Eisen.„Darüber spricht man nicht“ ist ein herrlich erfrischendes, offenes Stück zu allen Fragen von Kindern und Jugendlichen rund um das Thema Sexualität, Lust haben, Schamgefühle, wie kommen Kinder in den Bauch und da wieder raus und vieles mehr – aber psssst, darüber spricht man nicht!!!

Das Theater am Neunerplatz zeigt die Inszenierung „Tschick” von Martin Maria Eschenbach. Ein Theaterstück über das Heranwachsen und Freundschaft, über Aufbruch und die Erkenntnis: dass es völlig in Ordnung ist, nicht wie alle anderen zu sein. Und dass die schrägen Vögel meist die interessanteren Geschichten zu erzählen haben.

Der Gründer der solidarische Musikschule „WIMU” Wilkommen mit Musik, Jonas Hermes präsentiert mit zwei Musikerkollegen Die neu erschienene CD – „Jahre im Juli” Den drei Musikern Aktham Abou Fakher (Oud), Felix Schneider (Piano) und Jonas Hermes (Kontrabass) gelingt es gewohnt wirkende Klänge in aufregend, unerwartet, verträumt und magisch anmutende Musik zu verwandeln. Die Kraft des Moments wird eingefangen und eine hoffnungsvolle Zukunft erklingt. Dabei verlassen sie nie den Weg der akustischen Musik und schöpfen die Klangspektren der Instrumente und des Zusammenspiels genussvoll aus. Jede Sekunde eines RANIIN-Konzerts ist Spielfreude und Emotion, Freundschaft und Hingabe. Der Erlös des Konzerts geht an zwei Vereine, mit denen die Band sich verbunden fühlt. 

Last, but not Least:

„Momo” –  frei erzählt von Gregor von Papp mit Musik von Rosa Faerber (Gitarre, Kontrabass) und Anja Günther (Klarinette, Hang). Eine Geschichte vom Rätsel der Zeit.

Mehr Informationen zu unserer neuen Spielstätte finden Sie hier!