Dadord Würzburch

Vollmond
Dadord Würzburch
  1. Stückbeschreibung
  2. Termine / Reservierung

Mitten in der Stadt wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. Nach der Untersuchung durch die Rechtsmediziner stellt man fest, dass der Mann nicht einen Tropfen Blut mehr im Leib hat. Außerdem zieren seinen Hals zwei seltsame Wundmale. Kommissar Rabe steht vor einem Rätsel. Privatdetektiv Strick wird dagegen von der Festungsverwaltung zu Rate gezogen: in einem alten Wehrgang hat man ein Grab und einen offenen, leeren Sarg entdeckt. Strick soll diskret vorgehen und herausfinden, was es mit dem Teil auf sich hat. Natürlich verquicken sich bei etlichen Schoppen zu viel die Fälle der beiden ungleichen Freunde, und der Zuschauer darf mit eintauchen in eine Welt voller Nachtgestalten, studentischen Bruderschaften und einem weiteren mysteriösen Todesfall.

Nicht ganz so aufwändig wie gewisse Hollywoodproduktionen, aber mit noch mehr „Würzburg“ im Film – der neue Dadord Würzburch unter dem mysteriösen Titel „Vollmond“ ist nun abgedreht.  Insgesamt 32 Drehtage von Oktober 2010 bis Oktober 2011 waren notwendig,  weit über 100 Mitwirkende vor der Kamera und einige bekannte Darsteller und Größen aus der Domstadt sind mit von der Partie, wenn Kommissar Rabe und Privatdetektiv Strick wieder auf Mörderjagd gehen. Es spielen (u.a.) Martina Woller-Völp, Susanne Brendle, Gerald Schneider und Christian Kelle. Regie: Christian Kelle

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